1973 Supermarkt
Das Leben ist kein Supermarkt! Dies muß auch der 18jährige Willi erfahren, wenn er sich durch den Hamburger Großstadtdschungel schlägt und sich in die Prostituierte Monika (Eva Mattes) verliebt. Eigentlich will er sich der Gesellschaft anpassen, aber er geht daran kaputt. „Die Kombination von realitätsnaher und handwerklich äußerst ansprechender Inszenierung schafft ein exaktes Zeitbild, mit dem Klick den Autorenfilm endlich für ein breiteres Publikum öffnete.“ Szenenbilder
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Regie, Buch Roland Klick
Drehbuchmitarbeit Georg Althammer, Jane Sperr
Kamera Jost Vacano
Kameraassistenz Peter Arnold
Bauten Georg von Kieseritzky
Maske Erich Schmekel
Schnitt Jane Sperr
Musik Peter Hesslein
Backgroundmusik Udo Lindenberg
„Celebration“ Musik: Peter Esslein, Text: Roalnd Klick, gesungen von Marius West (=Marius Müller Westernhagen)
Ton Christian Dalchow, Werner Gieseler, Thomas Kukuck, Gerard Rueff
Regieassistenz Kurt Noack
Produktion Roland Klick Film, München, in Zusammenarbeit mit Independent Film GmbH Heinz Angermeyer, München
Produzent Roland Klick
Produktionsleitung Joachim von Vietinghoff
Aufnahmeleitung Jürgen Bieske, Kurt von Vietinghoff

  Darsteller Charly Wierzejewski (Willi), Eva Mattes (Monika), Michael Degen (Frank), Walter Kohut (Theo), Michael Rehberg (Homosexueller), Eva Schukardt (Anna), Rudolf Brand (Geisel), Witta Pohl (Frau der Geisel), Ferdinand Henning (Peter), Thilo Weber (Kommissar), Alfred Edel (Chefredakteur), Hans Irle (Polizist), Paul Burian (Sozialarbeiter), Edgar Bessen (Polizist), Jürgen Bieske (Journalist), Alexander Klick (Kind der Geisel), Heinz Domez (Zuhälter), Rolf Jühlich, Peter Bertram, Karl Walter Diess sowie die Billstedter Lehrlingsgruppe

35mm, Breitwand 1:1,66, Farbe, Länge: 84 Minuten


Ursprünglicher Verleih Constantin
Aktueller Verleih Filmgalerie 451

Uraufführung 31.1.1974, Hamburg, TV: 12.1.1985 NDR 3, 6.3.1985 HR 3, 26.2.1985/30.11.1988 S 3, seit 1999 mehrere Ausstrahlungen auf VOX, zuletzt im Dezember 2001 und im Oktober 2002.

Anmerkungen Arbeitstitel „Die Stadt, Jane Love“. Charly Wierzejewski wurde von Marius Müller Westernhagen synchronisiert. Deutscher Filmpreis 1974: Filmband in Gold für Walter Kohut (Darsteller). Festival: Locarno 1974